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SavannahPreschel
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Die Muskulatur, Hauptbestandteil des aktiven Bewegungsapparates, muss sich erst den besonderen Belastungen des Schwimmsports anpassen. Gerade sehr muskulöse Menschen tun sich schwer, ihre Kraft, mit der sie an Land mühelos umgehen, im Wasser richtig einzusetzen. Schwimmen zeichnet sich - mit Ausnahme von Starts und Wenden - durch eher sanfte Bewegungen aus, welche insgesamt einen relativ niedrigen Muskeltonus erfordern. Schwimmen führt zu einer Entspannung der Muskulatur und ist deshalb unmittelbar vor anderen sportlichen Betätigungen, die eine höhere Körperspannung erfordern, wie zum Beispiel Tennis, Turnen oder Fußball, weniger zu empfehlen.
Trotz des niedrigen Muskeltonus ist aber Schwimmen eine der Sportarten, die die Muskulatur beinahe des gesamten Körpers trainieren und hervorragend ausbilden.