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Schönheitsoperationen gelten bei Prominenten als Muss. Gerade Schauspielerinnen sind beliebte Stammkundinnen beim Schönheitschirurgen. Je älter sie werden, desto häufiger lassen Angebote für Filmrollen auf sich warten. Deshalb muss der Alterungsprozess aufgehalten werden und dafür legt man sich gerne unters Messer. Aber nicht nur Schauspielerinnen erliegen dem Schönheitswahn. Seit Mickey Rourke wissen wir, dass auch Schauspieler sich gerne vom Skalpell bearbeiten lassen. Die Gleichung, die beim 1 x 1 der Schönheit bei Stars und Sternchen aufgeht, ist simpel: Einmal operiert ist keinmal operiert. Schönheitschirurgen verdienen sich eine goldene Nase, aber nie will ein Prominenter oder eine Prominente unter den Kunden gewesen sein. Stattdessen schwören sie, dass gute Gene für das jugendliche Aussehen verantwortlich seien. Wer gibt schon zu, dass die Natur nicht so gütig war und uns mit Hässlichkeit bestraft. Mittlerweile stehen immer mehr Prominente zu ihren künstlichen Verbesserungen und schlagen Kapital daraus. So liess Brigitte Nielsen in einer Fernseh-Show Zuschauer an zahlreichen ihrer Schönheitsoperationen teilhaben. Wer könnte es ihr verübeln! Irgendwie muss sich das von den Schönheitsoperationen leer geräumte Konto schliesslich erneut füllen. Heutzutage finden immer häufiger auch Durchschnittsbürger den Weg in die Schönheitsklinik und lassen Falten wegspritzen, Fett absaugen und die Nase begradigen. Befürworter der plastischen Chirurgie argumentieren, dass Schönheitsoperationen helfen, sich im eigenen Körper wohl zu fühlen und sich selbstsicherer zu fühlen. Gegner halten dagegen, dass Schönheitsoperationen immer einen chirurgischen Eingriff darstellten, der mit erheblichen Risiken verbunden sei. Und selbst wenn eine Schönheitsoperation aus medizinischer Sicht gelungen ist, stellt das erhoffte Lebensglück nicht ein Deshalb legen sich viele Personen, die einmal eine Schönheitsoperation haben machen lassen, immer wieder unters Messer